Rot-grüne Landesregierung stärkt Sozialarbeit an Brennpunktschulen

Foto: Petra Tiemann
 

Das SPD-geführte Niedersächsische Kultusministerium hat am Freitag die Ausschreibung von 50 zusätzlichen Stellen für SchulsozialarbeiterInnen an Schulen in 19 sozialen Brennpunkten in ganz Niedersachsen angekündigt.

 

 

SPD-Abgeordnete Petra Tiemann erklärt dazu: „ Die Stadt Stade erhält dabei insgesamt zwei zusätzliche Vollzeitstellen. Diese werden auf die Montessori Grundschule im Altländer Viertel und die Hauptschule Thuner Straße verteilt. Das sind richtig gute Nachrichten für unsere Schulen und insbesondere für die Schülerinnen und Schüler aus schwierigen sozialen Verhältnissen. Besonders in Quartieren mit strukturellen Problemen müssen wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und jungen Menschen Perspektiven aufzeigen."

Die rot-grüne Landesregierung hat in der ablaufenden Wahlperiode dafür gesorgt, dass die Schulsozialarbeit in Landesverantwortung übernommen wird, und rund 600 zusätzliche Stellen in ganz Niedersachsen bereitgestellt.

„Damit beschäftigt das Land mittlerweile rund 1.000 sozialpädagogische Fachkräfte an öffentlichen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen, die mit ihrer engagierten Arbeit einen immens wichtigen Beitrag zur Chancengerechtigkeit in unserem Land leisten. Sie ermöglichen Bildungsteilhabe und soziale Integration und entlasten dabei die Schulleitungen und Lehrkräfte vor Ort", so die SPD-Abgeordnete Petra Tiemann.

„Wir werden den Ausbau der Schulsozialarbeit für alle Schulformen auch in den kommenden Jahren konsequent fortsetzen, weil wir der festen Überzeugung sind, dass in unserem Schulsystem kein Kind zurückgelassen werden darf. Der Einsatz von multiprofessionellen Teams aus LehrerInnen, SozialpädagogInnen, SozialarbeiterInnen und anderen Fachkräften wird dabei in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen", beschreibt die Abgeordnete Petra Tiemann die Pläne der SPD über den 15. Oktober hinaus.

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